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Das Übersetzungsprofil

Das Übersetzungsprofil ist der seitenspezifische Teil der Anweisungen an den KI-Dienst. Es entscheidet darüber, ob die Übersetzung nach Ihrer Website klingt — oder nach einer beliebigen. Sie finden es in den Optionen im Reiter „Übersetzungsprofil".

Die Felder

  • Über die Website. Wessen Website ist das? Ein bis zwei Sätze, zum Beispiel: „Website eines EDV-Dienstleisters für kleine Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet."
  • Zielgruppe. Für wen wird geschrieben? Etwa: „Inhaber kleiner Betriebe ohne eigene IT-Abteilung."
  • Ton. Der gewünschte Ton der Übersetzung. Leer bedeutet: sachlich und klar, nah am Original.
  • Glossar. Begriffe, die nie übersetzt werden — einer je Zeile oder durch Kommas getrennt.
  • Zusatzanweisungen. Freitext für alles, was die Felder oben nicht abdecken.

Das Glossar ernst nehmen

Ins Glossar gehören der Firmenname, Ihre Produktnamen und Fremdmarken. Ohne Glossar übersetzt das Modell auch gut gemeinte Dinge: Aus einem Firmennamen mit beschreibendem Bestandteil wird sonst eine englische Beschreibung, aus „Backend Booking" ein kleingeschriebenes „backend booking". Alles, was ein Eigenname ist, gehört in die Liste.

Profiländerungen übersetzen den Bestand neu

Jede Änderung am Profil — auch ein einzelner Glossar-Eintrag — lässt den gesamten Bestand als geändert gelten: Der nächste Lauf übersetzt alle Beiträge neu, in Stapeln bis zur eingestellten Obergrenze. Das ist gewollt (die alte Übersetzung entstand ohne die neue Vorgabe), kostet bei tokenbasierten Anbietern aber Geld. Das Profil deshalb früh festlegen und danach nur noch bewusst ändern.

Aus demselben Grund ist die Freigabe an das Profil gebunden: Nach einer Profiländerung verlangt der nächste Echtlauf eine neue gesichtete Probe.

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